Es ist schwierig auf die Testergebnisse von K-Tipp 09/2010 zu antworten: unverständlich ist wohl, wieso das unsere Produkten, gemessen über das gleiche Testverfahren, in 2005 ein hervorragendes und in 2010 ein unzufriedenstellendes Resultat geben kann. Selbstverständlich testet Held ausführlich bevor ein Produkt freigegeben wird und hat sogar eine Überprüfung durch ein externes Labor vorgenommen. Diese Auswertungen, wie auch die Zufriedenheit von tausenden von Kunden in Europa, zeigen dass die Leistungsfähigkeit von Held phosphatfreien Pulvern und Tabs sich bewährt hat, unter der Voraussetzung, dass richtig dosiert wurde. Für das Geschirrspülpulver empfiehlt Held, den Dosierungsvorschlägen auf den Maschinen zu folgen, diese sind meist höher als 20g, - die Menge die im Test verwendet wurde.
Das Ziel von Held Produkten ist es, gute Ergebnisse mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt zu erzielen, mit Rohstoffen auf pflanzlicher Basis und Mineralien.
Selbstverständlich zeigen Produkte mit umweltschädigende Zusätze wie Phosphate, EDTA, Polycarboxylate oder Phosphonate, superlative Spülresultaten. Die Frage ist nur, ob wir diese superlative Resultate brauchen und ob wir damit einverstanden sind, unsere Umwelt dafür die Rechnung zahlen zu lassen. Held ist nach wie vor von die gute Leistung der Produkte überzeugt, die von den vielen zufriedenen Kunden unterschrieben wird.
Die meisten konventionellen Hersteller, die angeben "keine Phosphate" einzusetzen, ersetzen diese durch Cocktails von NTA, ETDA, Phosphonate, Polycarboxylate usw.. Diese Inhaltsstoffe sind auf Verpackungen oft als "Salz" deklariert - was rein chemisch gesehen korrekt ist. Es ist jedoch eine Irreführung des Verbrauchers. Es handelt sich nicht um Regenerierungssalze, sondern um Stoffe petrochemischen Ursprungs, die kaum oder gar nicht biologisch abbaubar sind. Wir sehen darin keine ökologischen Vorteile, es ist wie Satan mit dem Beelzebub verjagen.
Held ersetzt Phosphate durch einem optimierten Mix aus Silikate, Citrat und biologisch abbaubaren Polymeren wie Polypeptide. Diese leistungsfähige Kombination hat eine minimale Auswirkung auf das Wasserleben, ohne Förderung des Algenwachstums und Beeinträchtigung des Sauerstoffverbrauchs in den Schweizer Gewässern.